Die Versandkosten für DHL wurden angepasst – warum?
Ich biete DHL nur noch zum Privatkundentarif an, da ich mit dem Geschäftskundentarif auf Kriegsfuß stehe – unberechtigte Abrechnungen inklusive.
Das bedeutet, ein Paket bis 2 kg liegt jetzt bei 7,99 € und bis 5 kg bei 9,99 €. Nach Abzug der Mehrwertsteuer bleiben mir z. B. bei 2 kg etwa 6,19 €. Das ist kein Gewinn – ich mache ohnehin kaum Profit. Ersatzteile sind ein Dienst an der Sammlergemeinschaft. Aber Verluste beim Versand? Das geht nicht.
DHL-Pakete ab 2 kg – oder allein wegen der Größe einer OVP – fallen in die 5-kg-Kategorie. Selbst wenn die Verpackung leicht ist, zählt das Volumen. Ich rechne nur die echten Kosten ab, ohne Scherereien.
GLS bleibt eine pauschale Option für 5,99 €, egal wie viel. Sollte der GLS-Zusteller Mist bauen, meldet euch direkt bei GLS – so lange, bis der Fahrer getauscht wird. Ein verlässlicher Fahrer ist machbar.
Ein kleiner Hinweis noch: Selbst wenn nach Abzug der Mehrwertsteuer von 7,99 € etwa 6,47 € bleiben, führt eine PayPal-Zahlung zu weiteren Gebühren. Nach Abzug von PayPal-Gebühren und der Steuer liege ich dann oft unter den 6,19 €. Bei 1.000 Paketen summieren sich auch Cent-Beträge, und am Ende sind es Verluste – nur, weil ich DHL überhaupt anbiete.
Wer DHL weiterhin möchte, muss ab Sofort leider höhrere Kosten tragen. Wer GLS will, hat eine günstigere Alternative.
Danke für euer Verständnis!
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